Kompetenzgemeinschaft MACH’S SICHER auf der Messe BAUEN-WOHNEN-LIFESTYLE in Kiel

Mehr Sicherheit für Ihr Zuhause

Die Kompetenzgemeinschaft MACH’S SICHER, der auch wir angehören stellt sich vor.

Unter der Marke MACH’S SICHER haben sich neun Unternehmen aus der Region Kiel zu einer starken Kompetenzgemeinschaft für Sicherheit und Einbruchschutz zusammengeschlossen.

Vom 27. bis 29.10.2017 können Sie sich auf der Bauen-Wohnen-Lifestyle Messe in Kiel fachkundig beraten lassen: Diese Unternehmen gehören MACH’S SICHER an: Tresor Baumann (Tresore für Wert- und Feuerschutz), Bauschlosserei Fritsche (Individuelle Fenstergitter und Handläufe), BWB Sicherheitstechnik (Schließanlagen, elektronische Zutrittskontrollen, Zusatzsicherungen für Fenster und Türen), DER ALARM PROFI (Alarmanlagen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoanlagen), Elektro-Montage Mohr (Beleuchtung rund um’s Haus, Video-Gegensprechanlagen), Hansen & Laaser OHG, Generalvertretung der Allianz (Wohngebäude- und Hausratversicherungen), STAAL Rollladen- und Sonnenschutz (Einbruchshemmende Rollladen, Sonnenschutzanlagen), Schulz & Kühnapfel Bautechnik (Sicherheitsfenster- und Türen, Brandschutz), Glaserei Schulz (Sicherheitsglas für Fenster und Türen, 24h Glasnotdienst).

Sparkassen Arena Kiel, Europaplatz 1, 24103 Kiel

27.10 – 29.10.17

Fr. von 12:00 – 17:00 Uhr

Sa. u. So. 10:00 – 17:00 Uhr

Standnummer: Haupthalle Stand 49

Foto eines Einbruchs

Einführung gestaffelter Zuschüsse im Einbruchschutz

– 20 % Zuschuss für Investitionen bis zu 1.000 EUR
– 10 % Zuschuss für weitere Investitionen über 1.000 EUR
– Verbesserte Förderung insbesondere für kleinere Vorhaben

Frankfurt am Main (ots) –

Mit dem Zuschussprogramm „Altersgerecht Umbauen“ fördert die KfW auch Maßnahmen zum Einbruchschutz von Hauseigentümern (Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen) und Mietern. Ab sofort gelten beim Einbruchschutz gestaffelte Zuschüsse. Die ersten 1.000 EUR der förderfähigen Investitionskosten werden nun mit 20 % (vorher 10 %) bezuschusst. Für alle zusätzlichen förderfähigen Kosten, die über 1.000 EUR hinausgehen, wird weiterhin ein Zuschuss von 10 % gewährt. Diese neue gestaffelte Förderung gilt pro Antragsteller und Gebäude.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks: „Die hohe Nachfrage nach unseren Zuschüssen zeigt, dass es beim Einbruchschutz einen großen Bedarf gibt. Wir haben die Zuschussförderung deshalb weiter verbessert. Wir wollen privaten Hauseigentümern und vor allem auch Mietern durch höhere Zuschüsse künftig noch stärker dabei helfen, auch kleinere Einbruchschutzmaßnahmen in den eigenen vier Wänden durchzuführen.“

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière: „Der Einbruch in die eigenen vier Wände ist für die Betroffenen ein massiver Eingriff, der häufig zu anhaltender Verunsicherung und Ängsten führt. Neben dem materiellen Schaden ist die Verletzung von Privat- und Intimsphäre die oftmals mindestens ebenso bedeutende Beeinträchtigung. Gegen Wohnungseinbruch hilft auch Eigenvorsorge. Dabei helfen wir. Das Förderprogramm wird stark nachgefragt und wirkt. Wir wollen Mieterinnen und Mieter noch stärker unterstützen. Dies erreichen wir mit der Einführung gestaffelter Zuschüsse.“

„Mit der Neuerung der KfW-Zuschussförderung für den Einbruchschutz wollen wir die Attraktivität von kleinvolumigen Investitionsmaßnahmen weiter steigern“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. „Bereits mit geringen Beträgen können Eigentümer und Mieter ihre Wohnungen und Häuser gegen Einbruch sinnvoll schützen. Dies wird nun durch die gestaffelte Zuschussregelung betont.“

Anträge müssen vor Vorhabensbeginn über das KfW-Zuschussportal gestellt werden. Die Mindestinvestitionssumme zur Antragsstellung liegt bei 500 EUR. Die Maßnahmen müssen durch ein Fachunternehmen des Handwerks ausgeführt werden und werden bis zu einem Investitionsvolumen von max. 15.000 EUR pro Wohneinheit bezuschusst.

Seit November 2015 gewährt die KfW im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Zuschüsse für einbruchhemmende Maßnahmen. Bis zum 30.06.2017 wurden über 120.000 Wohneinheiten gefördert.

Bei der Antragsstellung ist zukünftig eine Sperrfrist zu beachten, um eine breite Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen für viele Bauherren zu ermöglichen: Daher können bereits einmal geförderte Investoren erneute Zuschussanträge für Baumaßnahmen am gleichen Gebäude erst 12 Monate nach der ersten Förderzusage stellen.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten finden Sie unter: www.kfw.de/einbruchschutz.


Original-Content von: KfW, übermittelt durch news aktuell / http://www.presseportal.de/pm/41193/3738996

Wohnungseinbruchszahlen 2016

Für das Jahr 2016 verzeichnet die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik erstmals wieder einen Rückgang beim Wohnungseinbruch. Insgesamt wurden 151.265 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst, 2015 waren es 167.136. Wie die Entwicklung der Fallzahlen zeigt, bewegen sich die Zahlen trotz des Rückgangs allerdings immer noch auf dem hohen Niveau von 2014. Die Aufklärungsquote lag 2016 bei 16,9 Prozent. Die Einbrecher verursachten im vergangenen Jahr einen Schaden (nur Diebesgut/Beute) von rund 392 Millionen Euro (2015: 441 Millionen Euro). Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren.

Einbruchschutz Broschüre Ungebetene Gäste

Diese sechs goldenen Verhaltensregeln zum Einbruchschutz sollten Sie kennen

Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (www.polizei-beratung.de ) informiert in einer 42-seitigen Broschüre über verhaltensbezogene und sicherungstechnische Möglichkeiten des Einbruchschutzes. Sie klärt über landläufige Irrtümer hinsichtlich des Täterverhaltens sowie vermeintlich ausreichender Schutzmaßnahmen auf. Fragen zum Versicherungsschutz und die Bedeutung der Nachbarschaftshilfe werden umfassend erläutert.

Impressionen der Mach's Sicher Einbrichschutz Infotage in Kiel

9 Einbruchschutztipps der Mach’s Sicher Experten

Aufgrund der auch 2017 weiterhin drastisch hohen Zahl von Wohnungseinbrüchen, haben Bund und Länder reagiert und einen stärkeren Fokus die Bekämpfung und die Prävention gelegt. Aber auch die Bürgerinnen und Bürger haben eine Reihe von Möglichkeiten, den Einbruchschutz ihrer Häuser oder Wohnungen zu erhöhen Die Kompetenzgemeinschaft „Mach’s Sicher“ zeigte auf den letzten Infotagen wie.

Zuschussförderung für Einbruchschutz ausgeweitet

Zuschussförderung für Einbruchschutz ausgeweitet

Gemeinsame Presseerklärung:

Bundesbauministerium, Bundesinnenministerium und KfW weiten Zuschussförderung für Einbruchschutz aus

2017-03-21

Frankfurt am Main (ots) –
– Ab 21. März gelten neue Förderbedingungen
– Mindestinvestitionssumme sinkt auf 500 EUR
– Zuschüsse ab 50 EUR bis maximal 1.500 EUR möglich
– Online Beantragung über KfW-Zuschussportal

Das Bundesbauministerium, das Bundesinnenministerium und die KfW weiten die Förderung für Wohneigentümer und Mieter, die die eigenen vier Wände gegen Einbrüche sichern wollen, aus. Ab 21. März werden auch kleinere Sicherungsmaßnahmen gefördert: Ein Zuschuss kann dann bereits ab einer Investition in Höhe von 500 EUR bei der KfW beantragt werden, bislang lag die Mindestinvestitionssumme bei 2.000 EUR. Die Höhe des Zuschusses liegt bei 10 % der investierten Mittel und beträgt künftig folglich mindestens 50 EUR. Wie bisher sind bei entsprechend aufwendigen Einbruchschutzmaßnahmen bis zu 1.500 EUR KfW-Zuschuss möglich.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks: „Jeder soll sich in seiner Wohnung sicher fühlen. Dabei können schon kleine Maßnahmen helfen. Die große Nachfrage zeigt, dass es da einen Bedarf gibt. Wir haben die Zuschussförderung für den Einbruchsschutz daher noch einmal deutlich verbessert. Ab sofort unterstützen wir private Hauseigentümer und vor allem auch Mieterinnen und Mieter bereits bei kleineren Einbruchschutzmaßnahmen.“

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière: „Der Einbruch in die eigenen vier Wände ist für die Betroffenen ein massiver Eingriff, der häufig zu anhaltender Verunsicherung und Ängsten führt. Neben dem materiellen Schaden ist die Verletzung von Privat- und Intimsphäre die oftmals mindestens ebenso bedeutende Beeinträchtigung. Gegen Wohnungseinbruch hilft auch Eigenvorsorge. Dabei helfen wir. Mit der deutlichen Absenkung der Mindestinvestitionssumme von 2.000 EUR auf 500 EUR setzen wir ein klares präventives Signal. Insbesondere Mieterinnen und Mieter profitieren in Zukunft auch von der Förderung des Einbruchschutzes der KfW.“

Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe: „Wir sehen, dass die KfW-Zuschussförderung für den Einbruchschutz großes Interesse bei den Hauseigentümern und Mietern findet und freuen uns, dass wir nun die Förderung ausweiten können. Ab jetzt fördern wir auch kleinere Maßnahmen für den Einbruchschutz, wie zum Beispiel den Austausch von Türschlössern. Somit tragen wir dem Bedürfnis der Bauherren nach mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden Rechnung.“

Im vergangenen Jahr hat die KfW mehr als 40.000 Förderzuschüsse für Einbruchschutz ausgereicht, mittels derer in rund 50.000 Wohneinheiten verschiedene einbruchhemmende Maßnahmen realisiert wurden. Seit 1.4.2016 können nicht nur Zuschüsse, sondern auch Förderkredite mit günstigen Zinssätzen für Investitionen in den Einbruchschutz beantragt werden. Hauptsächlich wurden einbruchhemmende Haus- und Wohnungstüren sowie Nachrüstsysteme für Fenster eingebaut. Seit November 2016 können private Bauherren und Mieter online ihren Förderantrag bei der KfW stellen und erhalten in wenigen Augenblicken ihre Förderzusage.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf den Internetseiten:
www.kfw.de/zuschussportal oder unter www.kfw.de/einbruchschutz.
Original-Content von: KfW, übermittelt durch news aktuell
http://www.presseportal.de/pm/41193/3591344
Bildquelle: KfW-Bildarchiv / Thorsten Futh

Die Kompetenzgemeinschaft Mach's Sicher aus Kiel - Die Experten für Sicherheit und Einbruchschutz

Mach’s Sicher Infotage am 10. und 11. Februar 2017

Die Kompetenzgemeinschaft Mach's Sicher aus Kiel - Die Experten für Sicherheit und EinbruchschutzIn den Ausstellungsräumen des Unternehmens
STAAL Rollladen- und Sonnenschutz, Stadtrade 18 in Kiel Hassee

Pressemitteilung von MACH’S SICHER vom 27.01.2017

Experten beraten rund um Sicherheit und Einbruchschutz

Ausgezeichnete Marke „Mach’s Sicher“ geht in das zweite Jahr

Unter der Marke MACH’S SICHER – Sicherheit und Einbruchschutz SH haben sich Unternehmen aus der Region Kiel zu einer starken Kompetenzgemeinschaft zusammengeschlossen, die sich den Themen Sicherheit und Einbruchschutz widmen. Die Unternehmen arbeiten vernetzt zusammen und vermitteln Ihnen die für Sie wichtigen Fachpartner.

Bei MACH’S SICHER finden Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner für Sicherheit und Einbruchschutz in verschiedenen Fachbereichen. 2016 wurde die Marke mit dem fünften Platz bei dem VR-Förderpreis Handwerk ausgezeichnet.

Am Freitag, den 10. und Samstag, den 11. Februar von 9.23 bis 17.01 finden wieder die Infotage von MACH’S SICHER statt. Folgende Partnerunternehmen stellen für Sie aus und stehen Ihnen für eine umfassende Beratung zur Verfügung:

Tresor Baumann (Tresore für Wert- und Feuerschutz), Bauschlosserei Fritsche (Individuelle Fenstergitter und Handläufe), BWB Sicherheitstechnik (Schließanlagen, elektronische Zutrittskontrollen, Zusatzsicherungen für Fenster und Türen), DER ALARM PROFI ( Alarmanlagen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoanlagen ), Elektro-Montage Mohr ( Beleuchtung rund um’s Haus, Video Gegensprechanlagen, Telekommunikation), Hansen & Laaser OHG, Generalvertretung der Allianz (Wohngebäude- und Hausratversicherungen), STAAL Rollladen- und Sonnenschutz (Einbruchshemmende Rollladen, Sonnenschutzanlagen), Schulz & Kühnapfel Bautechnik (Sicherheitsfenster- und Türen, Brandschutz, Sicherheitswände), Glaserei Schulz (Sicherheitsglas für Fenster und Türen, 24h Glasnotdienst).

Die Infotage finden statt in den Ausstellungsräumen des Partnerunternehmens STAAL, das zeitgleich „Markisen-Sonderschau“ Aktionstage mit Sektempfang veranstaltet.

Veranstaltungsort:

MACH‘S SICHER
Im Hause STAAL Rollladen- und Sonnenschutz
Stadtrade 18
24113 Kiel
zwischen Plaza und CITTI-Park
www.staal.de
Datum der Infotage: 10. und 11. Februar 2017
Uhrzeiten: 
Jeweils von 9:23-17:01 Uhr

Weitere Infos zu Mach’s Sicher: www.machs-sicher.de

Foto: Mach’s Sicher

Mach’s Sicher ausgezeichnet mit dem VR-Förderpreis Handwerk

Die Volks- und Raiffeisenbanken in Schleswig-Holstein haben in Kooperation mit der Handwerkskammer Schleswig-Holstein zum 15. mal vorbildliche Betriebe mit dem VR-Förderpreis Handwerk ausgezeichnet.

Fünf Sieger hat die Jury aus mehr als 30 Bewerbungen ausgewählt. Den ersten Platz belegt der Bootsbau- und Werftbetrieb Lübeck Yacht Trave Schiff GmbH, der sich über ein Preisgeld in Höhe von 6000 Euro freuen darf. Das Unternehmen hat sich unter anderem mit einem innovativen Spezialboot für den Umweltschutz beworben: Die „Seekuh“ ist ein Müllsammel-Katamaran, der auch über mehrere Forschungsmodule verfügt. Durch ihre Bauweise ist die „Seekuh“ leicht transportierbar und für den weltweiten Einsatz geeignet.

Auf den zweiten Platz mit 3000 Euro Preisgeld wählte die Jury diesmal zwei Betriebe: Die Patisserie Abel mit ihrem „Törtchen Mobil“ aus Tüttendorf sowie Sierck Multimedia aus Steinbergkirche. Schwerpunkt der Patisserie Abel ist der Catering-Bereich mit individuellen Sonderanfertigungen. Das Unternehmen betreibt außerdem die erste mobile Patisserie in Schleswig-Holstein: „Das Törtchen Mobil“. Bei Sierck Multimedia lobte die Jury neben der Fachkompetenz das große Engagement in der Ausbildung. 2000 Euro und damit der vierte Platz geht an den Meisterbetrieb Schuhmode & Orthopädie Peters aus Brunsbüttel, der den Kunden durch seine „gläserne Werkstatt“ Einblicke in das Handwerk gewährt.

Fünfter (1000 Euro) wurde die Staal GmbH aus Kiel, die gemeinsam mit anderen Handwerksbetrieben eine regionale Kompetenzgemeinschaft gründete und die Marke „Mach’s sicher – Sicherheit und Einbruchschutz SH“ entwickelte.
www.sicherheit-und-einbruchschutz.sh

Partnerunternehmen und Mitbegründer ist DER ALARM PROFI Kiel

Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD), Schirmherr des Wettbewerbs, lobte bei der Preisübergabe am Mittwoch die anspruchsvollen Bewerbungen: Das Handwerk sei ein „exzellenter Ausbilder und eine Schmiede für ebenso pragmatische wie kreative Ideen“. Meyer erinnerte auch an das große Engagement der Branche bei der Integration von Flüchtlingen. Als Vertreter der Volks- und Raiffeisenbanken dankte Michael Brandt den ausgezeichneten Unternehmern: „Die Betriebe leisten hervorragende Arbeit und stärken als Arbeitgeber unsere Region.“ Der Präsident der Handwerkskammer Schleswig- Holstein, Jörn Arp, zeigt sich ebenfalls angetan. „Die Preisträger verkörpern wieder einmal die Vielfalt des Handwerks.“ Und sie bewiesen einmal mehr, dass das Handwerk in vielen Betrieben „Großartiges leistet“.

Risiko von Einbrüchen steigt

Zum Tag des Einbruchschutzes: Ein Profi-Einbrecher packt aus

Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit steigt auch die Einbruchsgefahr. Um über Präventionsmaßnahmen und effektiven Einbruchschutz zu informieren, veranstaltet die Polizeiliche Kriminalprävention am 30.10.2016 den jährlichen Tag des Einbruchschutzes. Begleitet wird die Kampagne in diesem Jahr von einer YouTube-Serie über einen „Profi-Einbrecher“, die in den sozialen Medien bereits über eine Million Zuschauer erreichte.

Fast die Hälfte aller Einbrüche findet zwischen Oktober und Januar statt. Die Täter nutzen die früh einsetzende Dunkelheit, um sich unbemerkt Zutritt zu Wohnungen und Häusern zu verschaffen. Im Rahmen des „Tag des Einbruchschutzes“ informiert die Polizei bundesweit mit vielen Aktionen über mögliche Gefahren sowie konkrete Maßnahmen und Sicherheitsempfehlungen, um Einbrüche zu verhindern. Dabei handelt es sich um eine Aktion der Initiative K-EINBRUCH, welche die Polizei gemeinsam mit Kooperationspartnern aus der Versicherungswirtschaft, Industrieverbänden und Errichterfirmen gegründet hat.

„Die Polizeiliche Kriminalprävention hat in den vergangenen Jahren viel für die Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema Einbruchschutz getan“, so Geschäftsführer Harald Schmidt. „Zum diesjährigen Aktionstag wurde eine eigens entwickelte YouTube-Serie produziert, die sich bereits zum viralen Hit entwickelt hat.“ Darin verfolgt ein Dokumentar-Filmteam den fiktiven Einbrecherkönig „Die Elster“ auf seinen chaotischen Beutezügen. Die Mini-Serie hat bereits über eine Million Zuschauer erreicht und ist auf dem
YouTube-Kanal der Polizeilichen Kriminalprävention abrufbar.

Allein im Jahr 2015 verzeichnete die Polizei 167.000 gemeldete Einbrüche. Damit stieg die Zahl um 9,9 % im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig stieg jedoch auch die Zahl der gescheiterten Einbruchsversuche auf 42,7 %. Ein Grund hierfür sind Maßnahmen zur Gefahrenaufklärung und sicherungstechnische Beratungsangebote.

Umfangreiche Informationen und Tipps zum Thema Einbruchschutz werden auf der Kampagnen-Website www.k-einbruch.de zur Verfügung gestellt.

Diese Pressemitteilung sowie weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.polizei-beratung.de/presse.

 

Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes,  www.k-einbruch.de