Förderung der Einbruchssicherung in 2019

Förderung der Einbruchssicherung in 2019

Alle, die Ihr Eigenheim vor Einbruch, z.B. mit einer Alarmanlage, schützen wollen, können bis zu bis zu 1.600 Euro Zuschuss für Maßnahmen zum Einbruchschutz in Bestandsgebäuden erhalten.
Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) stellt momentan pro Jahr 65 Millionen EUR für Einbruchschutz bereit. Erfahren Sie mehr über die Fakten, die Produktverbesserungen, die verfügbaren Mittel sowie Kombinationsmöglichkeiten in unserem Beitrag.

Ungebremste Nachfrage nach Sicherheitsprodukten in Kiel

Ungebremste Nachfrage nach Einbruchschutz

Mögen die Einbruchszahlen in einigen Regionen zurückgegangen sein, so war jedoch auch in diesem Jahr eine rege Nachfrage nach Sicherheitstechnik für Haus und Wohnung zu spüren. Sowohl bei DER ALARM PROFI im Kernbereich Alarmanlagen wie auch bei den MACH’S SICHER Kollegen in unterschiedlichen Bereichen der Sicherheit, wie z.B. nachträgliche Sicherungen für Fenster und Türen oder auch Wertschutzschränke.

Der MACH'S SICHER Imageclip

Der MACH’S SICHER Imageclip

Viel Arbeit und Zeit für einen Clip, der wenige Minuten läuft. Aber genau in der Länge des MACH’S SICHER Imageclip lag die große Herausforderung für die Nordcrew Media Filmagentur, die wir mit der Erstellung unseres Videos beauftragt hatten.

So schützen Sie sich gegen Einbruch

So schützen Sie Ihr Zuhause vor Einbruch

Nach wie vor ist die Prävention zum Einbruchschutz ein wichtiges Thema. Nicht zuletzt als Partner der Kompetenzgemeinschaft Mach’s Sicher – Sicherheit und Einbruchschutz SH, der wir angehören, wissen wir dass die Menschen sehr interessiert sind an professionellen Hinweisen rund um den Einbruchschutz.
Bei DER ALARM PROFI Kiel erhalten Sie nicht nur zuverlässige Alarmanlagen, Sie erhalten von uns jede Menge Ratschläge, wie Sie sich auch ansonsten bestmöglich gegen Einbruch schützen können.

Zahlen zum Wohnungseinbruchsdiebstahl 2017 in Schleswig-Holstein

Zahlen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2017

Die Zahlen der PKS-Polizeiliche Kriminalstatistik des Landes Schleswig-Holsteins werden jährlich veröffentlicht und liegen für das Jahr 2017 auf der Webseite des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein in Form eines PDF-Dokumentes sowie einem Tabellenanhang als Excel-Datei vor.

In 2017 ist beim Wohnungseinbruchdiebstahl demnach eine Abnahme um 29,9% zu verzeichnen. Insgesamt wurden im Jahr 2017 661 Fälle aufgeklärt, was einer Aufklärungsquote von 12,2% entspricht. Die Entwicklung der Wohnungseinbruchdiebstahl  (WED) Zahlen in Schleswig-Holstein ist im Langzeitvergleich mit der des Bundes nahezu identisch.

Die vollständigen Dokumente finden Sie unter folgendem Link.

Warum trotzden laut dem GDV von keiner Trendwende gesprochen werden kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Quelle des Auszugs: Landeskriminalamt Schleswig-Holstein

Mach's Sicher VideoClip Erstellung

MACH’S SICHER Videoclip-Erstellung

Was war denn da los? Jede Menge Fahrzeuge fahren vor und zurück, Kameraleute geben Regieanweisungen und Menschen laufen hin und her.
Nein, hier wurde kein neuer Kieler Tatort gedreht und passiert ist auch nichts.
Die Kompetenzgemeinschaft MACH’S SICHER, die mittlerweile aus 10 namenhaften Unternehmen aus der Region Kiel besteht, hatte sich entschlossen, einen Imagefilm produzieren zu lassen.

So setzen Sie Ihren Einbruchschutz von der Steuer ab

Nach jahrelang steigenden Einbruchszahlen sind die Werte 2017 spürbar zurückgegangen. Ein Grund dafür: Die Bürger investieren mehr in den Einbruchschutz. Und der Fiskus unterstützt sie dabei. So lässt sich der professionelle Einbau von Alarmanlagen, Spezialfenstern, Bewegungsmeldern und Co. steuerlich als Handwerkerleistungen im Haushalt absetzen.

Einbruch-Report-2017

Bei jedem ist etwas zu holen! Der Einbruch-Report 2017 vom GDV

Einbruch-Report 2017Zum ersten Mal innerhalb der letzten 10 Jahre ist die Zahl der Wohnungseinbrüche zurückgegangen. Im Jahr 2016 sind den deutschen Versicherern 140.000 versicherte Einbrüche gemeldet worden. Dafür haben sie 470 Millionen Euro an ihre Kunden geleistet. Das geht aus dem Einbruch-Report 2017 hervor, den der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) heute in Berlin vorgelegt hat.

Sie können sich diesen Bericht am Ende dieses Beitrages kostenfrei herunterladen.

Im Vergleich zu 2015 sind nach den vorläufigen Zahlen die Einbrüche um rund 10 Prozent zurückgegangen. „Der Rückgang der Einbrüche ist ein erfreulicher Lichtblick. Allerdings verzeichnen wir immer noch deutlich mehr Einbrüche als vor fünf oder zehn Jahren – von einer Trendwende können wir derzeit also nicht ausgehen“, sagt GDV-Präsident Alexander Erdland.

Forsa-Umfrage zeigt: Das eigene Einbruchrisiko wird unterschätzt

Neben der Einbruchstatistik enthält der Report die Ergebnisse einer aktuellen Forsa-Umfrage zum Thema Einbruch, die der GDV in Auftrag gegebenen hat. Die wichtigsten Ergebnisse:

Das Risiko eines Einbruchs wird insgesamt als sehr hoch eingeschätzt. Fast 80 Prozent der Befragten meinen, dass dieses Risiko in den letzten fünf Jahren zugenommen hat. Jeder Dritte hat Angst vor Einbrechern. Das persönliche Risiko wird hingegen von vielen unterschätzt. Fast die Hälfte der Befragten sagt, bei Ihnen sei wenig zu holen und es gäbe für Einbrecher interessantere Objekte. Jeder Dritte wähnt sich durch seine Wohnlage in Sicherheit. „Dieser Verdrängungsmechanismus ist so alt wie gefährlich: Es passiert anderen, aber nicht mir. Ein fataler Fehler, denn jeder kann Opfer eines Einbruchs werden“, so Erdland.

Einbruch-Report 2017 – Die Inhalte:

  • Einbruch-Bilanz
  • ​​​​​​​Umfrage: Die Angst vor Einbrüchen hat zugenommen
  • ​​​​​​​Special: Einbruchschutz
  • Präventionstipps

Hier können Sie sich den Einbruch-Report 2017 mit freundlicher Genehmigung des GDV herunterladen:

Neu: Batteriebetriebener Gasmelder Für Stadt- und Erdgas

Die neuartige Sensortechnologie ermöglicht es, dass dieser Gasmelder lediglich mit 2 x 1,5 V Batterien betrieben werden kann. Dadurch ist die Installation und die Nachrüstung des FireAngel Gasmelder sehr einfach und montagefreundlich, da kein 230 V Anschluss nötig ist. Stadt – und Erdgas (Methan) ist ein sehr umweltfreundlicher Energieträger und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die Gefahren einer Gasexplosion sind jedoch nicht unerheblich und oft dramatisch. Der Gasmelder warnt frühzeitig noch bevor eine gefährliche und zündfähige Gaskonzentration entsteht. Stadt – Erdgas (Methan) ist leichter als Luft und steigt nach oben, aus diesem Grunde sollte der Gasmelder 30 cm unterhalb der Decke installiert werden.

Unser TV-Tipp: Aufgehebelt: „ZDF.reportage“ über den Kampf gegen Einbrecher

Mainz (ots) – Etwa 450 Einbrüche werden pro Tag deutschlandweit begangen – der Gesamtschaden beträgt laut Angaben von Versicherungen über 500 Millionen Euro pro Jahr. Die „ZDF.reportage“ widmet sich in „Aufgehebelt und ausgeraubt“ dem Kampf gegen Einbrecher.
Im Fernsehen lief diese Reportage bereits. In der ZDF Mediathek ist diese Reportage verfügbar bis 21.11.2018, 09:00.

Hausbesitzer Peter Rohde in Herborn wurde schon zum dritten Mal Opfer von Einbrechern. Diesmal haben die Täter Goldbarren im Wert von 2000 Euro mitgehen lassen. Jetzt holt sich Rohde fachlichen Rat, um sein Haus endlich einbruchsicher zu machen. Kripo-Berater Michael Michel, der über 1000 Einbrüche aufgenommen hat, weiß genau, wo die Schwachstellen im Haus von Peter Rohde zu finden sind. Wichtiges Kriterium für die Täter: Sie wollen ihrer Arbeit ungestört nachgehen und suchen nach Anzeichen für die Abwesenheit von Mietern und Hausbesitzern.

Ein Sicherheitsexperte zeigt Peter Rohde, wie einfach und schnell gängige Fenster und Türen zu überwinden sind. Um ein Haus oder eine Wohnung bestmöglich gegen Einbruch zu sichern, raten Experten dazu, unbedingt auf mechanische Sicherungen zu achten.

Beim Landeskriminalamt in Nordrhein-Westfalen arbeitet eine Sonderkommission daran, die Zukunft vorherzusagen. Im Pilotprojekt „Skala“ versuchen Felix Bode und seine Kollegen herauszubekommen, wo und wann die Wahrscheinlichkeit für zukünftige Einbrüche besonders hoch ist. Sie wissen, Tatorte haben eine ansteckende Wirkung. Die errechneten Daten werden an Streifen-Polizisten vor Ort weitergeleitet.

Die „ZDF.reportage“ begleitet die Beamten auf ihrer Streife und zeigt auf, welche Maßnahmen gegen Wohnungseinbruch helfen und was die Aufrüstung im Kampf gegen die Einbrecher kostet.

In der ZDF Mediathek ist diese Reportage verfügbar bis 21.11.2018, 09:00.

https://presseportal.zdf.de/pm/vier-zdfreportagen-im-oktober/

Bildquelle: „obs/ZDF/Claus Wischmann
„Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell
https://www.presseportal.de/pm/7840/3771150